Das haekelschwein Blog

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Aus meinen Tweets der 26.-28. Kalenderwoche 2012

15.07.2012 23:59

Meine Superkraft ist es, nicht über verpasste Chancen nachzudenken.

„Kennen wir uns nicht irgendwo her?“ - „Nein, da war ich noch nie.“

Ich weiß manchmal gar nicht, ob ich schon alle attraktiven Stellen an mir entdeckt habe!

„Das Licht hast du selber ausgeschaltet, ich sage dir nur, dass es dunkel ist.“

Ich finde es aufdringlich, wenn Frauen weniger als 100 km von mir entfernt wohnen.

Ich trage zum Spinatessen ein grünes Polohemd. Ha, damit hat der liebe Gott nicht gerechnet, Strike! Auf Spinat & Tomatensoßen sollte neben den Inhaltsstoffen auch die RAL-Farbe angegeben sein, damit man sich passend kleiden kann.

Habe mal ausprobiert, wie lange man einen Cordhut tragen kann, ohne Parksünder zu melden oder Kinder vom Rasen zu scheuchen. 7 Minuten.

Toll, was sich momentan bei Tablets und Handys tut. Die spannenden Homecomputer-80er-Jahre sind wieder da nach langer Windows-Starre. Aber wie sich die Zahlen geändert haben: 1987 verkaufte Atari 120.000 Stück des sehr erfolgreichen ST. So viele iPads verkauft Apple pro Tag.

Ich habe 1993 Nostradamus gespielt, um die Computerbranche im Jahre 2008 vorherzusagen.

Dass Humor nicht übermäßig individuell ist, sieht man an den glänzenden Brustwarzen der Bronzedamen um den Neptunbrunnen.

Ein Tourist, der mit seinem iPad fotografiert. Ich frage mal, ob ich ihn mit der Kamera meines 17-Zoll-MacBook-Pro knipsen darf.

Ich habe Übergang zu den Zügen des Nah- und Fernverkehrs. Sagt der Schaffner. Ich war mir dieser Eigenschaft gar nicht bewusst.

Auf Seite 4 der NWZ: „Im Grunde jedoch verfolgt Acta berechtigte Ziele: Geistiges Eigentum braucht Schutz.“ Und 5 Tweets ohne Urhebernennung. Die Rubrik „Darüber spricht man im Netz“ der Nordwest-Zeitung ist quasi ein Twitter-Pressespiegel ohne Quellenangaben.

Ich schwitze auch dann und wann mal, wenn es gerade ins Gespräch passt und nicht als aufdringlich empfunden wird.

Meine Geheimidentität als Real-Life-Inhaber mit sozialen Kontakten beeinträchtigt meine Twitterei!

Ein Foto neugeborener haekelschweine, noch blind im Nest.

Nutzloses Wissen: Männer, die sich von ihrer Frau verprügeln lassen, wurden im Mittelalter bestraft, indem man ihnen das Hausdach abdeckte.

Die Anwendungsmöglichkeiten meines Geschichtsstudiums beinhalten „Wussten Sie eigentlich…“-Sätze auf Cocktailpartys.

Schön am 20. Abitreffen gegenüber dem 10. ist, dass man berufliche Erfolgsprahlerei kontern kann mit: Mag ja sein, aber ich hab volles Haar!

Wenn Altersheime am Stadtrand gebaut werden, muss ich immer an Hunde denken, die auf Autobahnparkplätzen ausgesetzt werden.

Meine Naturbejahung ist durch einen Wespenstich in eine empfindliche Schieflage geraten.

Merksatz: Wann immer sich der Spießbürger für Frauen- und Kinderrechte einsetzt, geht es nicht um Frauen und Kinder, sondern gegen Muslime.

„Ich teile Ihre Meinung, möchte sie aber nicht aus einem bigotten Mund wie dem Ihren hören!“

Wenn religiöse Riten generell als optional empfunden würden, gäbe es im Christentum wohl auch keine Nottaufe.

Meine Prognose: Falls das mit dem Beschneidung-Verbieten nicht klappt, wird jemand eine Pflicht zum Schweinefleischessen vorschlagen.

Wenn ich Kopfschmerzen habe, kann ich nicht rechnen. Sonst auch nicht, aber dann tut mir wenigstens der Kopf nicht weh.

Diese Sache mit dem Schlafen ist irgendwie noch nicht ganz ausgereift. Mir fehlen da Anreize und die intellektuelle Herausforderung.

Tipp: Einfach mal in was Bequemeres schlüpfen. Göttingen zum Beispiel.

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