Das haekelschwein Blog

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Aus meinen Tweets der 14.-18. Kalenderwoche

03.05.2015 23:59

Ich bin einundvierzig und hasse niemanden. Wahrscheinlich komme ich zu wenig unter Leute.

Kaum ist Bismarck zweihundert, haben die Konservativen den Wehrdienst abgeschafft und die Sozialdemokraten den Sozialstaat.

40.000 Stunden im Leben verbringt man mit Essen. Und da ist das Entfernen der Nutellafolie noch nicht mit eingerechnet.

Für die nächste Cocktailparty merken: Boris Karloff hieß eigentlich William Henry Pratt und war ein Großonkel von Hugo Pratt.

Im Gegensatz zu Personalern würde ich nur dann von einer Lücke im Lebenslauf sprechen, wenn jemand im Koma gelegen hat.

Habe überlegt, mir ein Abi-2005-T-Shirt zu kaufen. Ist billiger als Haare färben.

Ist irgendein Ereignis denkbar, das die Koalition dazu brächte, weniger Überwachung zu fordern? Nein, und daran erkennt man die Manie.

Der Staatstrojaner ist wie ein Polizist, der mit einem Rucksack voller Kokain in deiner Wohnung nach Rauschgift sucht. KANN harmlos sein.

Ich esse einen Holunder-Limette-Joghurt. Früher gab’s nur Erdbeer! Hat es uns geschadet? Während wir in Holzschuhen durch den Schnee gingen?

„Döner Hawaii“. So viel Deutschland in so wenig Silben und billiger als ein Reclamheftchen.

„Gestern war er nett und freundlich, da hat er mal sein wahres Gesicht gezeigt!“ – Sätze, die nie jemand gesagt hat.

Man kann seinen Reichtum gar nicht mehr so richtig genießen, wenn man ständig Leute ertrinken lassen muss, die davon abhaben wollen.

In der alten BRD haben wir Fluchthelfer statt Schlepper gesagt. Es war ja nicht alles schlecht damals.

In manchen Gedichten passiert gar nichts Interessantes! Wenn so was nicht verfilmt wird, soll sich der Dichter aber nicht beschweren kommen!

Endlich sagt’s mal einer schon wieder!

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